15. Oktober 2018: Georgisches Kammerorchester Ingolstadt

Daniel Müller-Schott (Violoncello und Leitung)

„Erinnerung an Florenz“ nannte Peter Tschaikowsky sein 1890 komponiertes Streichsextett op. 70. Das Werk wurde schon früh für Streichorchester arrangiert, etwa 1893 von Anton Seidl in der New Yorker Carnegie Hall. Eine Version bringt das Georgische Kammerorchester Ingolstadt unter der Leitung von Daniel Müller-Schott zu Gehör.

15. Oktober 2018, 19:30 Uhr im Onoldiasaal

Ebenfalls als Orchestrierung ist das Streichsextett aus „Capriccio“, der letzten Oper von Richard Strauss, zu hören. In zwei Werken dazwischen hat der Cellist Daniel Müller-Schott, der in Ansbach bei der Bachwoche 2003 debütierte, Gelegenheit, sein Können als Solist unter Beweis zu stellen: In den überaus virtuosen Rokoko-Variationen von Peter Tschaikowsky und in Ernest Blochs „Aus Jüdischem Leben“, drei kurzen Stücken oder Sätzen für Violoncello und Klavier, die der Komponist 1924 für den Solocellisten des New York Philharmonic Orchestra, Hans Kindler, schrieb. Christopher Palmer arrangierte auch dieses Werk für Violoncello und Streichorchester.

Daniel Müller-Schott (Violoncello und Leitung). Foto: Theater Ansbach

PROGRAMM

Richard Strauss
Streichsextett aus „Capriccio“ op. 85

Peter Tschaikowsky
Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33

Ernest Bloch
„From Jewish Life“ (1924) Arr.: Christopher Palmer

Peter Tschaikowsky
Souvenir de Florence op. 70

Quelle: Theater Ansbach

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