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Das Hürner ist zurück!

Die Tucher Brauerei stellt die neue alte Traditionsmarke vor

Mit neuer Optik und bewährter Rezeptur ist das Hürner Bier zurück. Das erste Fass hat OB Carda Seidel am 2. Mai 2017 in der Wolfsschlucht angestochen; mehr vom Gerstensaft gibt es beim Ansbacher Frühlingsfest (12. bis 17. Mai) frisch aus dem Fass – der offiziellen Premiere.

Geradlinig und bodenständig kommt es daher, das Hürner Bier. So wie es sich für ein gutes fränkisches Bier gehört. Jetzt präsentiert sich das Helle aus dem Ansbacher Land in neuer Optik, dabei frisch wie eh und je im Geschmack: Gebraut wird Hürner Bier nach altbewährter Rezeptur in handwerklicher Manier.

„Hauptsache Hürner“ – unter diesem Motto erlebt die Traditionsmarke eine Renaissance: „Die Originalrezeptur hatte uns Hürners letzter Braumeister Helmut Hopf (Anmerkung der Redaktion: Nomen est omen) noch im Dezember, kurz vor seinem Tod, übergeben“, so Tucher Geschäftsführer Fred Höfler.

Die fränkische Traditionsbrauerei hatte die Marken- und Vertriebsrechte an den Hürner Bieren in den 1970er Jahren übernommen, im Jahr 1993 erfolgte die Einstellung. Fred Höfler: „Mit unserer Partnerschaft zur Lichtenauer Hauff-Bräu kam auch der Gedanke auf, dass wir das Hürner Bier wieder in seiner Heimatregion nach überlieferter Rezeptur brauen wollen. Denn regionale, handwerklich gebraute Spezialitäten sind gefragt.“

Retro-Charme fürs Hürner Hell

Jetzt, rund ein Jahr später, ist es so weit: Das erste Hürner Bier in neuer Optik ist da. Schon die Etiketten zeigen auf den ersten Blick, dass in jedem Hürner Bier gute, alte fränkische Brautradition steckt. Denn zum bewährten Hürner-Blau gesellen sich nun die Farben des Frankenlands: Rot und Weiß. Abgefüllt wird das Helle in bauchige Euroflaschen. Die gibt es nicht nur im blauen 20er Kasten, sondern zusätzlich im Sechserträger.

„Die Ausstattung hat Charme“, freut sich Marketingdirektor Kai Eschenbacher. „Genauso wie alles, was wir rund um das Hürner Bier noch gestaltet haben, ob uriger Steinkrug, Willibecher und Seidel oder Blechschild mit Thermometer.“

 

 

 

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