Die Fastenpredigt von Thomas Engerer am 20. März in den Kammerspielen

Fastenpredigt Josefi-Feier

Ansbacher Kammerspiele am März 2018

Maßgeblich ist das gesprochene Wort !!

Liebe Freunde des edlen Fastengetränks …. auch von den Wirtshaussängern und meiner Wenigkeit ein herzliches Grüß Gott in den Ansbacher Kammerspielen …

Herzlich willkommen …. Herr Bezirkstagspräsident Richard Bartsch. Schön, dass Sie heute wieder mit von der Partie sind.

Frau Oberbürgermeisterin Carda Seidel ….. unsere beiden zweiten Bürgermeister Thomas Deffner und Martin Porzner …..

natürlich unseren Abgeordneten Andreas Schalk …..  und die weiteren Damen und Herren Stadträte …. Ihnen allen ein herzliches Grüß Gott.

Sie kommen ja direkt aus einer anstrengenden Stadtratssitzung ….. um das nochmals klarzustellen ….. es ist nicht so, dass unsere Festwirte Ihren Sitzungstermin verschlafen hätten ….. die wollten Sie schlicht und einfach vor diesen ……  endlosen Diskussionsbeiträgen Ihrer jeweiligen politischen Gegner bewahren.

Für Sie kommt also jetzt ….. der angenehmere Teil des Abends … oder ….. na ja ….. wie man´s nimmt …..

 

Der Herr Landrat Dr.Ludwig war ja im letzten Jahr verhindert wegen dieser akuten ANregio-meditis ….. nachdem heuer wieder nicht da ist, mache ich mir wirklich Sorgen …. die Sache scheint langsam ernst zu werden ….. Herr Dr. Bucka      da ist wohl langsam der Notfallarzt gefordert, wie mir scheint.

Dafür darf ich anstelle von Dr. Ludwig ….. erstmals bei uns …… seinen Stellvertreter Kurt Unger aus Feuchtwangen begrüßen.

Herr Unger ….. ganz ehrlich ….. ich war mir nicht sicher, ob Sie sich alleine hier her wagen ….. vielleicht Ihren Kollegen Stefan Horndasch als Verstärkung mitbringen ….. Der ist auch verhindert? Ah ja ….. ist noch mit dem Hubschrauber unterwegs …..

Aber keine Angst, Herr Unger – Sie sind heute nicht alleine ….. es sind mindestens 6 weitere Feuchtwanger im Publikum ….. vielleicht sogar ein paar weniger …..

Ein herzliches Willkommen der Präsidentin der Hochschule … Frau Prof. Dr. Ambrosius …. sowie den vielen weiteren Vertretern aus  Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Verwaltung und Politik.

Liebe Grüße an die Damen und Herren der Medien ….. FLZ …

WIB … AN Blick … BR … Radio 8 …. und natürlich auch an den Herrn Michael Vogel von AN Regiotipp ….

Ja meine Damen und Herren Medienvertreter ….. Ihr stetes Interesse am Derblecken …. das ehrt uns …. und das freut uns natürlich …. vielen Dank dafür.

Was mich persönlich auch sehr gefreut hat ….. dass der Herr Regionaldekan Hans Kern ….. zugleich Pfarrer von St. Ludwig ….. uns heuer die Ehre gibt ….. auch Ihnen ein herzliches Grüß Gott.

Wenn Sie später heimgehen ….. … am Ausgang links steht eine kleine Spendenkasse …. der Herr Kern lässt ausrichten ….. dort können Sie später einen kleinen Obolus einwerfen …..

…. falls Sie dem vom Finanzskandal doch arg gebeutelten Bistum Eichstätt a bisssle unter die Arme greifen möchten.

Grüße an die Brauerei Gutmann aus Titting und die Abordnung der Landwehr Reichelshofen mit der Bierkönigin Nicole ….

Haben Sie diesen Fassanstich gesehen, Frau Seidel ….. so hätten Sie´s an der Eyber Kerwa auch machen sollen ….. Last but not least natürlich herzlich willkommen liebe Gäste, liebe Freunde des Manna ….. aus Ansbach, aus Österreich, vom Straßenwirtshaus …. und aus Griechenland ….. insbesondere auch die Herrschaften auf der Galerie …. Laut Wolfgang Bartusch ja der schönste Balkon Ansbachs ….

Dort saß er vor mehr als 40 Jahren mit seiner Frau …. „Dieses obskure Objekt der Begierde“ …. hieß der Kinofilm damals ….

 

BEZIRK MITTELFRANKEN

Lieber Herr Bezirkstagspräsident ….. Sie waren ja vor zwei Jahren schon mal hier ….. hatten damals den hohen Schuldenberg des Bezirks nicht mehr ertragen ….. und sich in das heimelige Flair der Kammerspiele geflüchtet …..

… 2017 ging´s dem Bezirk dann wohl wieder besser ….. Sie sind jedenfalls nicht mehr gekommen.

Und heuer drückt anscheinend wieder der Schuh ….. ich darf vermuten ….. der Grund für Ihre heutige Flucht hat einen Namen ….. Klinikvorstand Navratil – hab ich recht?

Ein ganz aktuelles Thema ….. Vertreibung und Flucht haben ja viele Ursachen ….. Herr Bartsch, Sie hatten ja im vergangenen Jahr sage und schreibe 180.000 Besucher im Freilandmuseum …..

…. darunter waren …..  mit Sicherheit auch viele, die sich vor der Gegenwart der Ansbacher Kommunalpolitik in die Vergangenheit geflüchtet haben.

Und damit liebe Freunde ….. sind wir bei unserem Hauptthema ….. Kommunalpolitik in Ansbach Stadt und Land ….. für manche Zeitgenossen ….. die Summe dessen ….. was vermeidbar gewesen wäre ….

 

OB / STADTRAT / PARTEIEN – ALLGEMEINES

Ja liebe Frau Carda Seidel, ich hab dieser Tage mit Interesse Ihr Jahreshoroskop studiert:

2018 wird für Sie stark beginnen ….. unter dem Einfluss von Mars werden dann in der zweiten Jahreshälfte aber deutlich unruhigere Zeiten auf Sie zukommen ….. mit anderen Worten:

Genießen Sie den Abend ….  der gehört anscheinend zu Ihren positiven Erlebnissen in 2018….

Ja liebe Freunde …. Oberbürgermeisterin …. ein Leben zwischen H&M …. Hundekot und Mehrheitsbeschaffung …..

So wenig wie die Frau Seidel kommt leider auch der Fastenprediger an diesem nervigen Thema Hundekot vorbei ….. erst kürzlich wieder Stadtteilversammlung Fichteheim …. eine Dame fragt: …. „Wie ist denn da die rechtliche Lage?“ …..

Ich weiß nicht, ob die Dame heute hier ist …. falls ja, Gnädigste …..

darf ich Ihnen zum Hundehaufen vor Ihrer Tür im Namen des städtischen Rechtsamts mitteilen ….. wenn er ….. 3 Tage lang nicht abgeholt wird, dann gehört er Ihnen.

Apropos Hunde: Sie, Herr Porzner waren im Auftrag der Oberbürgermeisterin in China unterwegs …. und anscheinend ganz angetan …. von den exotischen Essensgewohnheiten dort ….

und Sie haben festgestellt, dass die Chinesen alles viel gelassener nehmen als ….. Sie.

Prost Herr Porzner …..  ein kräftiger Schluck ist gut für die Entspannung  …. der köstliche Bock aus Reichelshofen …. Wie geschaffen für einen Sozialdemokraten …. die SPD und der Landwehr-Bock liegen ja nach Prozenten im Moment in etwa gleichauf.

Ja liebe Freunde …. die Signale stehen auf Rot bei den Genossen.

Und Martin Schulz hat uns Ende des Jahres eindrucksvoll bewiesen: Die Zeit, liebe Freunde …. die Zeit …. heilt alle Wunder.

Und Ihre Ersatzbank erst, Herr Porzner ….. Ralf Stegner z.B. …. ein griesgrämiges Gesicht wie Paulchen Panther bei der Darmspiegelung ….

…. da hätten Sie in Sachen innere Erneuerung ….. mit Cindy von Marzahn wahrscheinlich besser Chancen …..

Lieber Herr Deffner …. solche existenziellen Probleme haben die Christsozialen derzeit ja zum Glück nicht, gell …. Ihr größtes personelles Problem ist vor ein paar Tagen als Ministerpräsident zurückgetreten ….. worden …. Markus Söder ….. also der „El Marco“ ….. hätte einen umfassenden Rückzug von Seehofer natürlich lieber gesehen ….. ….. er hatte sich ja schon nach einem Pflegeplatz für den Horst umgeschaut …. auf Gut Aiderbichl …..

Und Sie Herr Herr Schalk sind ganz traurig, dass Sie künftig nicht mehr neben Markus Söder im Landtag sitzen dürfen.

Aber Sie steigen ja schon in seine Fußstapfen …. am CSU Neujahrsempfang ist Ihr Gastredner ausgefallen …. und Sie sind spontan in die Bresche gesprungen ….

Gott sei Dank …. weil Ihren Stefan Müller hätte hier in Ansbach eh keiner gekannt  ….. und so steht Ihrer steilen Politkarriere eigentlich nichts im Wege ….

Da darf man als Ansbacher schon a bissle stolz sein …. Unser Abgeordneter …. auf dem Weg vom Schalk zum Gottschalk ….

Ihr persönliches Thema, Herr Deffner, ist ja traditionell die …. Seidelsche Amtsführung …. Sie bewerten die Tätigkeit der  Rathaus-Chefin als Organisationsversagen ….. Andreas Schalk spricht gar von einer gewissen Renitenz im OBBüro ….

Diese CSU-Kommentare wiederum sind für Manfred Stephan

…. dumm oder frech oder beides.

Falls Sie juristischen Beistand brauchen sollten, meine Herren …..

wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Freunde im benachbarten Weidenbach ….

die nennen Ihnen gerne Adressen von guten Fachanwälten im Duell Stadtrat gegen Stadtrat.

Diese Scharmützel, liebe Freunde, haben aber auch was Positives …. unsere Stadträte ignorieren sich wenigstens nicht …. sie gehen offen aufeinander zu ….

Frau Seidel ….. Sie haben dann irgendwann zurück gekeilt ….

Ihre klare Botschaft in der Frage der Behandlung des Dombachhochwassers im Stadtrat ….. ja oder nein ….. lautete:

Herr Deffner, „Übernehmen Sie nicht meine Aufgaben – das können Sie tun, wenn Sie gewählt sind.“

Nun Frau Seidel, in der Politik everybody´s Darling sein …. Bringt nix, das ist bekannt …. weil sonst wären ja nicht Sie OB ….

sondern die Pippi Langstrumpf …. aber ich rate dennoch zur Vorsicht …..

Wenn ich nicht wüsste, Frau Seidel, dass der Thomas Deffner ein passionierter Jäger ist ….  dann würde ich jetzt sagen ….. Ihre    Äußerung …. die war zum Schießen ….

Ja liebe Freunde – herber Verlust für die Ansbacher CSU:

Ein Urgestein verlässt unter Donnergrollen die Partei: Donat Gerg – 45 Jahre ein strammer …. wenn auch unbequemer Parteisoldat.

Was die Renate Ackermann kann, sagt der Donat, das kann ….. ich auch ….. zu neudeutsch: me too.

Lieber Herr Schalk, Sie haben die tiefe Anteilnahme der CSU ja auf den Punkt gebracht:

„Wir nehmen den Austritt mit dem gebotenen Respekt entgegen.“

Wilhelm Busch würde womöglich etwas konkreter formulieren:

Gott sei Dank, nun ist´s vorbei …. mit des „Donats Gergerei!

 

HAUSHALTSDEBATTE

Man muss sich in der Union auch aufs Wesentliche konzentrieren ….. städtische Finanzen z.B. …. unsere Steuerkraft ist ja ziemlich bescheiden …. wir liegen weit unter dem Landesdurchschnitt der kreisfreien Städte ….

Sie haben den Haushalt für 2018 gemeinsam mit den Freien Wählern wegen der sogenannten moderaten Neuverschuldung ja geschlossen abgelehnt.

Heuer gab´s erstmals grüne und rote Abstimmungskarten …. gut, haben Sie gesagt, Herr Deffner – wir nehmen das geringere Übel ….. rote Karte nach oben ….. im Prinzip ein Abbild der GroKo in Berlin ….. die Schwarzen sind jetzt die neuen Roten.

Die anderen Fraktionen haben Ihnen dann Inkonsequenz vorgeworfen, …. weil Sie 2016 ein deutlich größeres Jahresdefizit problemlos durchgewunken hatten ….

Ja Herr Schalk …. irgendwie lästig, diese die Opposition, gell:

du weißt halt nie, wann sie dich bei der nächsten Inkonsequenz ertappen.

Die Neuverschuldung …. angesichts der niedrigen Zinsen für Sie ja …. „intelligente Schulden“, Herr Stephan ….

„Intelligente Schulden“ – wo bleibt da das antizyklische Verhalten der öffentlichen Hand, Herr Stephan?

Was soll ich dazu sagen ….. Sie kommen aus Käferbach …. Und das liegt ….. von Ansbach aus gesehen halt mal jenseits der europäischen Hauptwasserscheide ….

Herr Seiler – Sie müssen ja ein sehr gläubiger Mensch sein ….. Sie haben sogar geglaubt ….. dass alle Ihre Kollegen sich an der Hand nehmen und heuer einen einstimmigen Haushaltsbeschluss hinkriegen …. ….. ach ja – es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.

…. und dann wäre da noch die Ansbacher SPD …. vor kurzem noch als Mitglied der Haushalts-GroKo die Richtung diktiert  ….

ein Jahr vorher bei laufender Debatte aus dem Sitzungssaal geflüchtet ….. ….. und heuer wieder mal den Steigbügelhalter für den Triumph der Liliput-Fraktionen gegeben …. das verlangt nach Respekt Herr Porzner ….. Ihr Paarungsverhalten hätte selbst den großen Konrad Lorenz zur Verzweiflung gebracht ….

Fast wäre ja der ganze Haushalt geplatzt ….. die digitale Ladung der Stadträte hatte nicht funktioniert …. alle haben´s bemerkt, aber keiner hat´s der Oberbürgermeisterin gesteckt …..

Die Frau Seidel hat dann zur Buße eine ganze Nacht lang Lebkuchen für alle gebacken ….

Die Reaktionen darauf waren gemischt ….. Herr Seidel, vielleicht können Sie da zur Aufklärung beitragen ….. kann Ihre Frau gut backen? ….. Verstehe, Sie essen grundsätzlich nichts Süßes …..

 

STADTTEILE / NACHBARGEMEINDEN

Liebe Freunde des Manna, trösten wir uns ….. auch die kommunalen Größen unserer Anrainergemeinden bieten ganz großes Kino …..

Bürgermeister Rammler aus Burgoberbach …. Nomen est Omen:

Der Duden sagt ….. rammeln bedeutet: stoßen, drängen, heftig rütteln.

Liebe FW (Kupser da??) …. nur so zur Info ….. in BOB gilt die Ablehnung des Haushalts als Hochverrat ….. Eintrag ins Rammlersche Ereignisbuch …. das war´s dann mit der Politikerkarriere ….  5 Gemeinderäte ausgetreten …. und der arme Bürgermeister ….

völlig unter Schock ….. als man ihm schonend beizubringen versucht, dass es neben seiner noch eine Meinung gibt …. in der „Gmaa“ ….. das ist halt noch gelebte Demokratur ….

Wie steht´s so schön im Netz …. „Überzeugen Sie sich von der Vielfalt und Herzlichkeit in unserer Gemeinde“ ….

So was hältst du auf Dauer nur im Suff aus …. und deswegen fahren unsere Freunde da draußen mit 2 Promille im Blut auch noch mit dem E-Bike.

Herr Sauerhammer – und da beklagen Sie sich, dass Sie in den Stadtratsgremien Ihre Meinung nicht kundtun dürfen ……  danken Sie Ihrem Schöpfer, dass Strüth nicht zu BOB gehört …... dort wären Sie für so eine aufmüpfige Bemerkung bis zum Ende der Sitzung in der Ecke gestanden ….

Wenn Sie immer ignoriert werden , Herr Sauerhammer, dann sprechen Sie halt einfach mal mit der Alexa ….. der Spracherkennung von Amazon – die redet mit jedem ….. und versteht sogar Strüther Dütsch.

28 Tagesordnungspunkte jagt Rammler in 78 Minuten durch den Gemeinderat ….  pro Punkt 2 Minuten 45 Sekunden …. Inklusive Beschlussfassung über den Gemeindehaushalt …..

…. wir wären heilfroh, wenn mal ein Tagesordnungspunkt in 2 Stunden 45 Minuten abgehakt wäre ….

Beispiel Herrieden ….. ein neues Gewerbegebiet und Anpassung des Flächennutzungsplanes ….. zwecks Erweiterung des Möbelwerks Schüller …. in der Folge die Geburt der Bürgerinitiative …. „Heimat Herrieden“ …. 30 Bürger bei der Gründungsversammlung, geschart u.a. um eine Frau Lachenmeier-Bogumil ….

…. der Bürgermeister Alfons Brandl ….. erst für die Überbauung

naturgeschützter Altmühlauen …. die Initiative war dagegen …. Ja …. auch die Frau Lachenmeier-Bogumil …..

dann Kommando „zurück“ ….. alles auf Null und neu denken

die Frau Homm-Vogel hätte ihre größte Freude …. und jetzt hoffen alle ….. dass der Engel Aloisius dem Engel Alfonsius eine himmlische Eingebung sendet. Fazit ….. nix entschieden in Herrieden.

Oder nehmen wir mal unsere Sportsfreunde aus …..

Leutershausen …. inklusive der Bürgermeisterin Sandra Bonnemeier ….. …. die Pro-Kopf-Verschuldung doppelt so hoch wie in vergleichbaren Gemeinden …. Wohn- und Gewerbeflächen liegen brach …. wegen des Vetos des Wasserwirtschaftsamtes ….

…. Personalquerelen verhindern den Start des Kommunalunternehmens ….. ein Maulkorb für die Mitarbeiter ……

…… und was das Verhältnis zwischen Bürgermeisterin und Stellvertreter ….. respektive ALL-Fraktion betrifft …..

fühlt man sich zurückversetzt in die biblische Schöpfungsgeschichte ….. Kain und Abel.

Aber ….. diese ganzen Grabenkämpfe , liebe Freunde, sind ja im Grunde Peanuts ….. wenn da nur nicht ….. dieser erbitterte Kampf toben würde …..

…… um die beste Zukunftsstrategie der Stadt …. im Prinzip heruntergebrochen auf die Frage ….. wo an dieser depperten Info-Stele vor dem Rathaus vorn ist …. und wo hinten ….

Früher sind sich die Stadträte und Bürgermeister in Leutershausen ….. zumindest gefühlt …. schon mal näher gestanden …. gut …. damals war auch die Reichweite der Schusswaffen noch nicht so ausgereift wie heute ….

Ja liebe Starkbier-Gemeinde ….. es ist noch ein verdammt weiter Weg von Bonnemeier zu Wonne-Meier.

Liebe Frau Oberbürgermeisterin …. ich will Sie nicht kritisieren …. aber eins steht fest ….. irgendwas sollten Sie tun, um beim Bürger wieder das Interesse an der Kommunalpolitik zu wecken ….. nach Leutershausen kommen zur Bürgerversammlung 100 Interessierte, nach BOB gar 170 und in Ansbach sind es immer um die 30 ….. aber gut ….. solche 30 Koryphäen wie in Ansbach ….. die wiegen 170 Burgoberbacher natürlich locker auf …

 

WIRTSCHAFT / STADTMARKETING  

Liebe Starkbiergemeinde – ganz so leicht geht’s mit der Strategie zur Entwicklung der Innenstadt ja auch bei uns nicht.

Wobei wir ja so schlecht nicht dastehen …. laut FOCUS-Ranking 2017 …. Platz 85 von 400 deutschen Städten und Landkreisen ….. bei den Firmengründungen steht Ansbach sogar auf Platz 11 von 400, und das ist wirklich sehr erfreulich.

Nicht umsonst werden bei uns nachts heimlich Ortsschilder als Souvenir geklaut.

Nun ….. es gab 2017 aber auch eine Kundenbefragung in Ansbach selbst ….. Fazit  ..… die Kunden sind sehr zufrieden mit dem Innenstadtangebot …. an Optikern und Nagelstudios .… Was wir aber dringend bräuchten, ist noch mehr leistungsfähige Gastronomie, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt.

Ich war erst vor einigen Tagen in einer Wirtschaft im Ansbacher Westend …. hab mich dort beim Wirt beklagt …. horch amol …..heut´ hab ich zweimal ….. eine halbe Stunde auf mein Bier gewartet.

Die Antwort kam prompt und nicht ohne den Ansbacher Schmäh:

….. sei froh, – hast einen Haufen Geld gespart!

Vielleicht liegt´s ja auch an den Händlern selber …. oder vielleicht ist der Kunde einfach zu dumm ….. um die Werbebotschaften zu begreifen …. wenn ich in einem Schaufenster in der Neustadt lese …. „Wir holen das Beste aus Ihnen ´raus“ …..

da lang´ ich mir doch zuerst mal ans Gesäß ….. und schau ob mein Geldbeutel noch da ist ….

Im Schaufenster nebenan: „“Nicht mehr fummeln, Liebling“ ….. hallo ….. die Moral sinkt mit der Sonne …. würde gern mal wissen, was Sie davon halten, Herr Regionaldekan ….. also ….. falls Sie Verbündeten suchen …… im Kampf gegen den Sittenverfall in dieser Stadt ….. ich bin dabei!

Schon mehr hat man sich da vom ….. Leuchtturmprojekt „WeigelPalais

erhofft …. ein Magnetbetrieb für die Altstadt …. aber liebe Freunde  …. ein Telefonanbieter …. also ehrlich …. an dieser exponierten Stelle hätte ich mir vom Investor ….. a bissle was Innovativeres gewünscht ….. wenigstens einen Ein-€-Laden oder so ….

Merken Sie da was …. Provinz ist keine Landschaft, sondern ein Zustand, liebe Freunde ….

Da muss man sich halt zur Not auch mal externen Rat holen — die Damen und Herren von der Sparkasse wissen das ….. beim letzten Anlegerforum hat der Referent die Ansbacher ausdrücklich gewarnt:

Bleiben Sie auf dem Teppich, vermeiden Sie STUSS!“

Keine Sorge, Herr Frieß …. den Hang zum Größenwahn ….den überlassen wir lieber unseren Nachbarn ….

Herrieden z.B. …. das Wohnzentrum Schüller heißt jetzt nicht mehr Wohnzentrum, sondern „Inter-Living“. Inter-Living ….. ja geht’s noch?

Da bleiben wir dann doch lieber beim Altbewährten. Bei uns ist der Möbel Pilipp immer noch der Möbel Pilipp, liebe Freunde …. Ich bin der Adalbert und da bin ich derham.

Unser City-Manager Stefan Pruschwitz rackert sich ja Tag und Nacht ab, um die Innenstadt wieder auf Vordermann zu bringen ….

hat jetzt in der östlichen Altstadt „12 bis 20“ …..

Leerstände ausgemacht …. ich kann´s verstehen, Herr Pruschwitz ….. Mathe war früher auch nicht so mein Ding. Aber ….. im Herbst hatten Sie eine wirklich geniale Idee:

 „Bier & Brodworschd von do“ ….. eine Super-Sache …… ein Fest mit einheimischer Bratwurst und einheimischem Bier  …. gut, es gab gewedelten Hering aus der Nordsee …. und Weißbier aus Oberbayern …. aber die Musikanten waren immerhin aus Lichtenau.

Herr Pruschwitz, das war jetzt keine Kritik ….. Sie als Innenstadtmanager sind ja dem globalen Denken verpflichtet  … Integration muss auf allen Ebenen stattfinden, klar.

Vielversprechend, Herr Pruschwitz ….. ist Ihre neue Kampagne „Fränkischer Weihnachtsmarkt“ …. das erscheint mir sinnvoll …..

….. denn bisher hieß der Ansbacher Weihnachtsmarkt …..ja komischerweise immer ….. Ansbacher Weihnachtsmarkt ….. und keiner hat gewusst warum.

Jetzt heißt er Fränkischer Weihnachtsmarkt …..und keiner weiß warum.

Was ich an Ihnen sehr schätze, das ist Ihr positiver Charakter und Ihr ausgeprägter Optimismus ….

Aber Sie sollten natürlich wissen: ausgeprägter Optimismus ist halt leider auch eine Eigenschaft ….. die den Ansbacher im Grunde mehr irritiert als fasziniert ….

Bleiben Sie dran an der Wiederbelebung der Altstadt …. Auch Jesus musste lange leiden …. vor seiner Wiederauferstehung.

Sie sind mit Ihren Bemühungen ja nicht alleine:

Wir haben ….. jetzt ….. schließlich ….. eine Stadtentwicklungsgesellschaft …. STADTBAU Ansbach …. über die Aufgaben war man sich ja nicht ganz so klar beim Gründungsakt. Aber Frau Seidel …. Sie haben ja in salomonischer Manier ….. durch Umgestaltung des Satzungstextes erreicht, dass am Schluss jeder das Gefühl hatte …..

…. seine Interessen durchgesetzt zu haben …. genau ….. klingt a bissle wie GroKo in Berlin.

Sogar der Herr Illig hat Sie in den höchsten Tönen gelobt ….. wobei der Richard Illig ja als sehr, sehr kritisch bekannt ist …. Der würde selbst seine eigenen Fehler schonungslos offenlegen …. wenn er denn welche hätte …..

Herr Pruschwitz …. wir können Ihnen auch noch weitere Helfer anbieten …. das Integrierte Stadtentwicklungskonzept ….. wir haben Bürgerforen, Marktanalysen ….. Ideenwerkstätten, Rahmenkonzepte ….. Bildungsoffensiven, Umsetzungskonzepte, Service-Offensiven ….. Situationsanalysen,

Nutzungsbedarfskonzepte ….. und …. ein Toilettenkonzept …..

 

BAUEN UND PLANEN

Statistisch gesehen verbringt jeder Deutsche 6 Monate seines Lebens auf der Toilette …. aber deswegen gleich ein Toilettenkonzept? Freunde ….. dass unsere öffentlichen Toiletten in

einem miserablen Zustand sind ….. das weiß man …. und dass das öffentliche WC am Bahnhof das meistfrequentierte in der Stadt ist ….. das riecht man.

Das WC am Stadtfriedhof soll ja in einem absolut katastrophalen Zustand sein …. dagegen ist das Klo auf dem Friedhof in Herrieden 18

….. wie man hört – die reinste Wonne.

Aber wenn du auf dem Stadtfriedhof ein Grab bepflanzt und dich plötzlich ein dringendes Bedürfnis überkommt …. schnell rein ins Auto und nach Herrieden brettern ….. das ist ja auch nicht die Lösung …

Ja liebe Freunde …. man hat noch keine Lösung …. aber denkt jetzt schon über eine…..  Benutzungsgebühr von 50 Cent nach ….. nur um uns allen zu beweisen: Kosten entstehen auch bei …. dieser Gelegenheit ….

Stichwort öffentliche Toiletten liebe Gemeinde ….der Rathaushof scheint ja …. das Perpetuum mobile in unserer Innenstadt zu sein.

Sei fast 40 Jahren diskutiert man leidenschaftlich über die Gestaltung und Funktion …. und es nimmt kein Ende.

Der konservative Block hat wieder den alten Multifunktions-Saal hervorgekramt – für Werner Forstmeier nichts als ein Gedankenfurz …. und dieser ÖDP-Vorwurf des Gedankenfurzes ist für den Andreas Schalk wiederum ein Ausdruck von Kadavergehorsam ….

Liebe Freunde, Sie sehen ….. der Aufstieg unseres Stadtrats zu einer demokratischen Hochkultur des Abendlands ist mit konventionellen Mitteln kaum mehr aufzuhalten …

Gleich gegenüber ….. unser Stadthaus ….. Innenaufzug ….. nein ….. Außenaufzug ….. ja …. und dann doch ….. nein ….. das Volk hat gesprochen …..

Viele waren dennoch erleichtert ….. ein Stadtrat hat mir verraten ….. er hat sich die ganzen Entwürfe für einen Außenaufzug angeschaut …..

… hat ihm anscheinende nicht gefallen …… er sagt, so was stellt er sich höchstens an Halloween vor die Tür ….. um die Nachbarskinder zu erschrecken.

Aber das Thema Barrierefreiheit wird ja jetzt generalstabsmäßig angegangen …..

Die Freien Wähler planen die Exhumierung des vor 20 Jahren bestatteten Umzugs der gesamten Stadtverwaltung in dieNürnberger Straße. ….. Raus aus dem Stadthaus …. raus aus dem Rathaus …. raus aus dem Standesamt.

Frau Homm-Vogel, ein kluger Schachzug …. dann wüssten Sie wenigstens die Frau Seidel in sicherer Entfernung, gell.

Auch wenn die Opposition lächelt: lassen Sie sich nicht von Ihrem Weg abbringen ….. Frau Homm-Vogel ….

Seit Karat und Peter Maffay wissen wir, dass Erfolg Zeit braucht:

Über sieben Brücken musst du geh´n …. aber das ist halt bei Ihnen in Gösseldorf nicht ganz so einfach ….. seit man Ihnen Ende des Jahres die ganzen Bahnüberquerungen unter dem Allerwertesten weggezogen hat, gell ….

Elke die Brückenheilige …. der St. Nepomuk von Gösseldorf …..

Liebe Frau Homm-Vogel …. zu Ihrer Vision:

Stadtverwaltung raus – die Bürger und Besucher ziehen an die Peripherie ….. wir bauen dort barrierefreie Räume aus (es gibt ja auch immer mehr Senioren in Ansbach) ….. der Kerwa-Platz wird dadurch kleiner ….. das ist gut so …. weil die geringe Besucherzahl wird sich dann (gefühlt) verdoppeln …..

… der Parkplatz Hofwiese verschwindet unter der Bodenplatte des Verwaltungsneubaus …..  also muss der Bürger mangels Parkplätzen zwangsläufig per ÖPNV anreisen …..

…. der Roland Moritzer schreibt das erste Mal in seiner Karriere schwarze Zahlen beim Busverkehr …. und mit dem Überschuss stottern wir die Schulden für den neuen Verwaltungsbau ab.

In der nun völlig menschenleeren Geisterstadt wird die funktionslos gewordene Fußgängerzone abgeschafft ….. und der wiederauferstehende Individualverkehr durch Neustadt und Uzstraße ….. erspart uns diese unsäglichen Warenverteilungszentren rund um den Altstadtkern …. selbst die sündhaft teuren Hochsicherheitspoller werden dann einfach …. funktionslos ….. wo keiner ist, braucht keiner geschützt zu werden.

Das ganze Rathaus-Areal samt Hinterhöfen steht dann leer ….. das reißt sich der Baureferent unter den Nagel und quartiert ….. bis die Stadt irgendwann mal zu viel Geld kommt ….. vorübergehend seinen Bauhof dort ein ….. also quasi ….. für immer.

Das – liebe Freunde – ist Stadtentwicklung in der Praxis. Zum Wohl.

Das ist letztlich auch das Prinzip, das die Faszination der Formel 1 ausmacht: ….. du fährst 100 mal im Kreis herum …. und stehst 2018 genau dort, wo du 1980 losgefahren bist.

Ja liebe Frau Homm-Vogel …. was bleibt ….. Häme der anderen Fraktionen ….. der Umzug der Verwaltung …. sagen die …. Hat genauso einen langen Bart wie Ihr Fraktionskollege Stefan Denzlinger.

Bei solch unflexiblen Kollegen habe ich durchaus Verständnis für Ihre Idee …… schon 14-Jährige wählen zu lassen ….. und frischen Wind reinzubringen ….. aber seien Sie gewarnt vor …..

Grönemeyers Forderung „Kinder die Macht“ …. dieses Experiment haben die Republikaner bei der letzten US-Präsidentschaftswahl auch mal gewagt …. das Ergebnis ist bekannt ….

Belebung des Rathausareals, liebe Freunde ….früher waren wir in dieser Frage ziemlich unentschlossen …. aber heute sind wir uns da nicht mehr so sicher.

Der Bürger fragt sich ….. wie soll denn in Ansbach ein großer Wurf gelingen ….. wenn wir nicht mal wissen, was wir im runderneuerten Pavillon an der Promenade verkaufen sollen. Die Oberbürgermeisterin will, dass im Pavillon die original Ansbacher Bratwurst zu Ehren kommt …. nun Frau Seidel ….

wenn man …. wie Sie ….. jahrzehntelang mit diesen Nürnberger „Magentretzern“ malträtiert worden ist ….. ist dieser Wunsch durchaus verständlich.

Herr Sauerhöfer ….. Sie wollen …. nein, keine sauren Bratwürste…. Sie möchten, dass dort eine ureigenste Ansbacher Spezialität an den Mann gebracht wird – passend zu Ihrem Trachten-Outfit — Brezen

Ja warum denn ausgerechnet Brezen? Weil …. so der Herr Stadtrat …. weil man was Schnelles auf die Hand braucht, wenn man an der Promenade auf ein Taxi wartet ….

….. da merkt man sofort, dass der Herr Sauerhöfer an der Promenade noch nie auf ein Taxi gewartet hat …. sonst wüsste er nämlich ….. dass man da getrost ein 3-Gänge-Menue verdrücken könnte ….. Katzbrot ….. 2 mit Kraut – und noch ein Bratwurst-Sushi ….. und dann brummt immer noch kein Mercedes Diesel.

Laut den Taxivereinigungen gibt es ja über die Taxibetriebe in Ansbach höchstens 1-2 Beschwerden …. im Monat. Vielleicht sollte man dem Herrn Ebert mal sagen, dass dieser Begriff ….. mit dem er versucht, 60 Sekunden zu umschreiben ……  nicht Monat heißt ….. sondern Minute ….

Beim Essen und Trinken kann halt jeder mitreden …. der Herr Stephan findet das Bratwurst-Konzept klasse …. aber möchte zur Bratwurst keine Cola trinken, sondern eine Halbe Bier …. Der Verkehrspapst unter den Ansbacher Uniformierten wirbt für öffentlichen Alkoholkonsum … Herr Stephan …. nehmen Sie mir´s nicht übel …. aber ich fürchte, dass Sie die Entscheidung von Joachim Herrmann ….. die Polizei künftig nicht mehr grün ….. sondern blau auszustatten, gründlichmissverstanden haben.

Immerhin haben wir es ja 2017 geschafft, weitere Spielhallen und Wettbüros ….. per Bebauungsplan aus der Innenstadt zu verbannen. Die dürfen nur noch in bestimmten Bereichen zugelassen werden ….. z.B. in der Welserstraße.

Dagegen ist die evangelische Kirche Sturm gelaufen …. weil da halt mehr Leute hingehen als in den Gottesdienst …. die kirchlichen Organisationen ziehen nicht nur wegen verkaufsoffener Sonntage vor Gericht …..

…. sondern auch gegen Vergnügungsstätten …. merken Sie was, Herr Schalk ….. es herrscht anscheinend eine gewisse Renitenz im Dekanats-Büro.

Bemerkenswert die Reaktion der Staatlichen Schloss- und Gartenverwaltung: Die Zunahme von Spielhallen in der Welserstraße …… bringt weiteres Störpotential und negative Auswirkungen für die Aufenthaltsqualität und die Besucherstruktur im Hofgarten ….

Liebe Frau Seidel …. hier sind alternative Fakten gefragt ….. lassen Sie doch den Herrschaften der Schlösserverwaltung einen Stadtplan zukommen …. damit die endlich mal wissen, wo in Ansbach ihr Hofgarten liegt ….

Kein Breitengrad auf dieser Erdkugel …. der nicht dächte, er wäre der Äquator …. wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre ….

Werte Starkbiergemeinde  …. wenn´s mit der baulichen Entwicklung in der Innenstadt nicht klappt ….. dann müssen wir halt in den Außenbezirken was tun ….

Stichwort Baugebiete …… Brandlesweg – Höfstetten -Meinhardswinden …. der Herr  Schalk hat da aber so seine Zweifel …. die Bauverwaltung …. sagt er …. ….. legt bei der Realisierung ein atemberaubendes Tempo an den Tag ….. das sogar noch den Elan der Zeugen Jehovas toppt, wenn die am Herrieder Tor ihren Wachturm verteilen ….

Aber …. liebe Freunde …. es ist nie zu spät …. nach 200 Jahren ist jetzt erstmals der Wasserzulauf und Ablauf des Beckenweihers genehmigt worden.

Langwierige Bauleitverfahren sind natürlich sehr bedauerlich, zumal es in Ansbach über 600 ungenutzte Baulücken gibt. Aber da hat der Ansbacher halt so seine Prinzipien …..

… ich weiß auch net …. bevor ich´s an einen verkauf´, den wo ich nicht kenne ….. dann lass ich´s lieber vergammeln …..

Und das in einer Zeit des Flächenfraßes in Bayern.

Im GE Elpersdorf sind wir schon einen Schritt weiter …. Dort streiten wir uns immer noch über die vor Monaten beschlossene

Straßenbezeichnung „(Dr.-)Zumach-Ring“ …. gut – welcher neue Betrieb siedelt schon an einem Zumach-Ring?

Außer einem Verteiler-Zentrum vielleicht ….. die DHL hat u.a.

angebissen …. der Name DHL …. der weckt bei den Anliegern in der Neustadt ja wahre Albträume.

Als gäbe es nicht schon genug Probleme und Bauzeitverschiebungen rund um die Neustadt-Baustelle …..

…. jeden Tag neue unerklärliche Phänomene …. der Käpt´n Oley hat sich inzwischen vom Baustellenkoordinator ……  zum Indiana Jones gemausert ….. nichts planbar, sagt er ….. man kann sich nur noch auf sein Baugefühl verlassen.

Die Reaktionen in der Geschäftswelt der Neustadt sind vielschichtig ….. von „Tinnitus“ bis „passt scho“ ….. vor einem Café am östlichen Eingang zur Neustadt …..

… also vom Herrieder Tor aus gesehen ….. im Nahen Osten ….. da haben die Tiefbauer aus Kronach bestimmt schon 5 oder 6 mal aufgebuddelt ….. …… ohne jeden Erfolg …..

…. keine Chance …… die Betreiber trotzen der Baustelle …..wie eine Katze ….. und die hat bekanntlich nicht 5 oder 6 ….. sondern 7

Leben ….. und manchmal sogar 9 …..

Dabei läge die Lösung so nahe ….. hätte man halt einfach mal beim

Nachbarn nebenan geklingelt: ….. die kennen sich mit so was aus

….. Volksbanken und Raiffeisen-Banken ….. die machen den Weg

frei.

Ein einziger Lieferwagen der DHL war seinerzeit in der Neustadt Baustelle unterwegs ….. und ein einziger provisorischer Hydrant stand auf Höhe der Gewerbebank … …. und ein einziger Fahrer macht den beim Rückwärtsfahren ….. zielsicher dem Erdboden gleich …. und flutet mit haushohen Fontänen die halbe Innenstadt ….. kleiner Aufwand …. großer Erfolg …. so funktioniert das ….. Wirtschaftlichkeitsprinzip.

Im GE Elperdorf liebe Freunde …… wird’s aber nicht nur ein DHL Auto

geben, sondern vielleicht 30 …. …. und wenn die 30 Kameraden von der gelben Post in Elpersdorf genauso erfolgreich operieren wie ihr Kollege in der Neustadt ….. dann wird sich eine Fontäne ins Dombachtal ergießen, dass sich die Siedler wehmütig nach ihrem Hochwasser vom 4. Januar zurücksehnen …. Da gibt’s dann richtig Arbeit für den Robin Hood vom Dombachtal …. einen gewissen Herrn Überhör ….. der sich´s meines Wissens gerade auf dem schönsten Balkon von Ansbach bequem macht.

 

Für böse Überraschungen, liebe Freunde, bräuchte es aber gar keine DHL ….. da können wir uns eigentlich immer auf das Staatliche Bauamt verlassen …… z.B. wenn´s heuer an die Schlosskreuzung ….. den Schafft-Knoten ….. die Oechsler Kreuzung

…. und den Knoten am Soldatenweiher geht ….. …. viel Vergnügen …. Aber liebe Freunde …. auch in

Ansbach werden Visionen wahr  …..neben DHL ging ja in Elpersdorf vor ein paar Wochen ein richtig dicker Fisch ins Netz der Wirtschaftsförderung ….. der für den kometenhaften wirtschaftlichen Aufstieg unserer Stadt sorgen wird….. wir kriegen auf sage und schreibe 18 ha Land ….. eine ….. nachhaltige …. zukunftsträchtige …. und innovative …..

Logistikhalle ….

Dank der freundlichen Unterstützung eines äußerst mitteilungsbedürftigen Whistleblowers aus Stadtratskreisen betreffend die Beratung der Sache …..  in nichtöffentlicher Sitzung wäre der ….. fette Braten im letzten Moment ja um ein Haar noch von Teller gehüpft …

 

KULTUR UND TOURISMUS

Ja liebe Freunde – ganz so erfolgreich wie bei der Wirtschaftsförderung geht’s in Sachen Theater Ansbach momentan leider nicht vonstatten. Die Besucherzahlen sind ja binnen weniger Jahre deutlich zurückgegangen ….

Man geht jetzt ganz neue Wege …. Kooperationen mit der Wirtschaft …. eine Allianz zwischen Theater und Apotheke …. Gut … bei dem Zustand des Patienten sicherlich eine weise Entscheidung.

Der Vertrag mit der Intendantin soll wohl nicht mehr verlängert wird …. Berliner Verhältnisse ….. es hat sich ausgeschulzt.

Schade eigentlich, jetzt ….. wo sich zumindest beim Weihnachtsmärchen ein deutlicher Aufwärtstrend gezeigt hat …. ….. die Menschen haben die Märchenwelt wieder für sich entdeckt …. sie haben die Realität einfach satt.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates Mathijas sieht ja den hohen künstlerischen Anspruch des Hauses eher distanziert: …. er ist überzeugt …..

…. dass viele Leute unterhalten und nicht nur belehrt sein wollen …. gut ….. wie soll er´s auch besser wissen ….

….. wenn er jeden Abend mit ein paar Bierdimpfeln in der Sommerfrische um seinen Stammtisch herum hockt …. Liebe Freunde …. unsere Festwirte lassen übrigens ausrichten ….. sie bieten an,  das Theater kostenlos mit ihrem Knowhow zu unterstützen ….. ihre Josefi-Veranstaltungen sind ja schließlich jedes Mal ausverkauft.

Theater kann aber natürlich angesichts seiner gesellschaftspolitischen Aufgaben nicht nur in nackten Zahlen bewertet werden …. Theater ist ein Steuerungsinstrument …. zum Beispiel für Integration ….. nicht nur bei der Programmauswahl ….

Das geht schon los beim Ensemble ….. ein geborener Steirer kehrtWien den Rücken, um im fränkischen Ansbach den Fliegenden Holländer zu geben ….. ein Mysterium, das Sie unmöglich in Geld aufwiegen können ….

Stichwort Theater ….. die Claudia Kucharski konnte ja für ihr Theater Kopfüber jetzt ein eigenes Festspielhaus erwerben ….. …. und das nächste Projekt läuft schon:

….. im Sommer den Rezatstrand beleben ….. mit Lesungen, Musik, Performance und kulinarischem Angebot …. An der Copacabana und am Rezatstrand …. gibt’s Kleinkunst ….. …. mit Cocktails ….. und Sonnenbrand ….. Herr Burmann vom Zweckverband Altmühlsee ….. ich sehe, Sie  rutschen schon ganz nervös hin und her ….. bitte? ….. weil Ihr Bier schon wieder leer ist …..

Ebenfalls sehr positiv …. es geht weiter mit dem Retti-Palais …. ein Kunstmäzen hat angebissen …. man kann den rasanten Baufortschritt jetzt endlich auch vor Ort sehen …. es stehen zwei blaue Container im Hof.

Gut – das Projekt hat sich wider Erwarten etwas verzögert, weil der Herr Dr. Schoen sich erst mal drum kümmern musste …. Im zweiten Wahlgang ….. doch noch in den Aufsichtsrat der EndresStiftung

berufen zu werden …… …. nachdem der städtische Referent Holger Nießlein nach dem ersten Urnengang ja …… keine Lust mehr hatte, nochmals abstimmen zu lassen. Offensichtlich hat er dann bei der Oberbürgermeisterin tags drauf  einen Crashkurs Motivation absolvieren müssen …..  ….. bei der nächsten Sitzung war die Lust an der Arbeit auf jeden  Fall zurück. Herr Dr. Schoen ….. Sie waren ja recht enttäuscht von Ihren 16  Stimmen im ersten Wahlgang ….. aber das

sind die Fakten ….. im  Vergleich zum Gert Link sind Sie rein optisch ….. halt nur eine  halbe Portion ….. und deshalb hat der 32 Stimmen gekriegt.

Ein großes Thema …. neben Retti soll ja auch das Stadtjubiläum 2021 werden. An eine externe Unterstützung ist nicht gedacht, so hört man.

Die Frau Schlieker vom Kulturamt hat ihre Gründe … das Klinikum …. sagt sie ….. sei schließlich das beste Beispiel dafür, wo man mit externen Beratern am Ende hinkommt.

Bleiben Sie dran an dem Thema, Herr Dr. Schoen ….. denken Sie an Leutershausen …. die haben von 14 Tagen bemerkt, dass sie heuer 700-jähriges Stadtjubiläum haben ….. und jetzt wird’s langsam eng im Korsett ……

Eine große Nummer (nebst Partnerschafts-Jubiläum) dürfte auchder Tag der Franken werden …… der heuer in Ansbach stattfindet ……… der Herr Bartsch als Mitveranstalter bittet schon jetzt um Ihre Unterstützung, liebe Gemeinde ….

… sonst passiert dort nämlich dasselbe wie immer, wenn in Ansbach was Außergewöhnliches steigt …. da kommen alle möglichen Leute in die Stadt …. nur halt keine Ansbacher.

Aber wir brauchen natürlich Leute in der Stadt …… auch und vor allem Touristen ….. aber das ist nicht ganz so einfach, gell Frau Seidel ….. die Frau Schlieker lobt den Standort Ansbach in den Himmel …. – – und dann kommt Ihre ….. hochsensible

Bauverwaltung und macht gerade noch rechtzeitig vor der Bachwoche ….. die Hotel-Gästezimmer dicht …..

Sobald man eine Antwort hat …..

….. ändert das Leben die Fragestellung.

Da scheint´s ja wirklich 5 vor 12 zu sein ….. höchste Zeit für das neue Tagungshotel an der Schlossstraße …..

Thema Gäste in Ansbach: Gespannt sind viele auf den neuen Kirchweih-Festwirt …. eine Familie namens Gschrey aus der Oberpfalz …. also ich bin da skeptisch ….

… was so ein G´schrei aus der Oberpfalz anrichten kann, das wissen wir …. ich sage nur …. Altneiheiser Feuerwehrkapell´n

und Frankenfasching ….

Die Festwirtsfamilie Papert hatte ja auch mitgeboten, kam abernimmer zum Zug. Der Sonnyboy hätte gern einen Kirchweihausschuss gesehen …. da hätte er halt in den letzten Jahren einfach mal abends um 11 einen Blick hinter sein Bierzelt werfen sollen …. da ist er herumgekugelt …. der Kirchweih Ausschuss …. zum Wohlsein, Gemeinde. Ein Liter Landwehr ….. die Maß aller Dinge …. für die Männer ein süffiger Bock ….. für die Damen ein Hopfen-Smoothy. >>>> Longdrink???

 

BILDUNG

Erfreulicheres Thema: Bildung. Die Hochschule wächst …. Immer noch ….. auch wenn´s der Joachim Herrmann nicht wahrhaben will.

…..

… deshalb müssen Sie jetzt alleine die Werbetrommel rühren, ….. Frau Präsidentin …. damit in 3, 4 Jahren vielleicht wirklich der große Coup gelingt …..

Zentrum digitale Medien und Innovation“ in Meinhardswinden …. 2.000 neue Studierende …. da macht´s sicher Sinn, das Projekt schon mal verbal auf den Weg zu bringen.

Ihre Institution ist ja nach eigenem Bekunden ….. der Garant für die Innovationspotentiale der Unternehmen in der Region ….. und deshalb erwarten Sie selbstverständlich ….. dass der El Marco den Bezug zu seiner Heimat nicht verliert ….. wenn erst mal hinter den Weißwurstäquator entschwebt ist …..

Und Sie wissen natürlich auch ganz genau ….. dass Ihr Eigenlob nicht stinkt, sondern stimmt.

Prof. Dr. Ute Ambrosius und ihre Hochschule ….. das Zentrum deseuropäischen Bildungswesens …..

Nicht zuletzt …..  der Bürgermeister Ruh aus Feuchtwangen hat´s Ihnen ja  bestätigt …..

….. in die Universität Nürnberg soll eine Milliarde fließen, während man hier ….. in Westmittelfranken um jeden Brotkrümel bettelnmuss. Aber die Familie Hilterhaus kann halt auch nicht überallgleichzeitig sein …..

Positives zur Bildung auch aus Schalkhausen: die Schule kannjetzt doch gebaut werden …..

….. weil der Stadtrat Frank Reisner den Kauf eines Grundstücks vermitteln konnte. Zeitlich betrachtet eine Punktlandung, Herr Reisner …..

….. weil in Zukunft können Sie sich mit solchen Kleinigkeiten nicht mehr aufhalten ….. Sie sehen Ihre politische Aufgabe ja eher in der Überwachung, ob Ihre SPD in Berlin die Vereinbarungen des Koalitionsvertrages auch durchhält.

Ich darf annehmen, die Frau Professor Ambrosius hat Ihnen ein paar Privatstunden gegeben zum Thema „Wege zur persönlichen Vollkommenheit“ …..

 

SOZIALES

Es ist aber auch aus sozialpolitischer Sicht dringend notwendig, unsere Jugendlichen schon frühzeitig an die Hand zu nehmen und sie auf den rechten Weg zu führen.

Sie haben es gehört …. alarmierende Zahlen …. jeder dritte Zwölfjährige in Deutschland raucht regelmäßig …. und der Rest ist wahrscheinlich einfach nur zu betrunken ….. um die Zigarettenschachtel aufzukriegen …..

Herr Meyer, Sie hätten ja für soziale Projekte gern einen Teil der Rücklagen der Sparkasse hergenommen …… die sich inzwischen auf 300 Mio. € belaufen ….. aber auf dem Auge sind die Verantwortlichen halt leider blind, gell ….. da kann auch der 20.

Optiker in der Innenstadt nichts ausrichten.

Ein Aspekt hat sich derzeit zum Glück etwas entspannt …. Die Frage der Unterbringung und Integration von Flüchtlingen in der Stadt.

 

UMWELT

Gerade farbige Menschen gelten vielen immer noch als Exoten ….

gut …. zumindest an die Grünen hat man sich nach Jahrzehnten auch in Ansbach gewöhnt …. in verschiedenen Wahrnehmungen natürlich.

Die Grünen hatten ja zum Haushalt die systematische Erfassung der Grünflächen gefordert ….. ein Grünflächenkataster.

Grünkataster …. brauchen wir nicht, sagt die CSU  …..

…. die Polizei hat die Lage im Griff und …. so viele Grüne gibt’s in Ansbach eh nicht …..

… dass man die systematisch erfassen müsste.

By the way: es gab ja erst kürzlich einen Wechsel bei den Grünen …. die Beate Krettinger ist ausgeschieden …. Aus gesundheitlichen Gründen …. ich weiß nicht ob sie heute hier ist …. von dieser Stelle jedenfalls alle guten Wünsche für Sie.

Neu im Gremium ist der Michael Sichelstiel. Früher hätte man den als Nachrücker bezeichnet ….. aber jetzt gab´s ja neue Sitzmöbel für die Stadträte im KH-Saal …. ein echtes Hightech-Produkt ….

individuell einstellbar von 45 bis 120 kg ….

….. da fühlt sich die Kerstin Kernstock-Weinberg genauso wohl wie der Gerhard Enzner.

Diese neuen Stühle hat sich die Stadt an die 1.000 € kosten lassen …. also pro Stück wohlgemerkt ….. und deshalb heißen die neuen Stadtratsmitglieder jetzt nicht mehr Nachrücker …. Sondern Thronfolger ….

Der Herr Sichelstiel ist somit heute Abend im Stadtrat auch nicht vereidigt, sondern inthronisiert worden ….. (er und sein Hund sind ja 24 h am Tag unzertrennlich … und damit hat das Gremium in Zukunft statt

40 wieder 41 Sitze).

Ein anderes grünes Thema ……  städtische Investitionen in die Infrastruktur von Stromtankstellen …. wurde leider mit großer Mehrheit abgelehnt …. der Herr Forstmeier von der ÖDP hätte dem Antrag ja gerne zugestimmt …. aber – Herr Forstmeier …. Das verbietet Ihnen ja die Realität.

Ach ….. wie soll ich´s Ihnen sagen …. wenn unser Stadtrat in der Vergangenheit alles abgelehnt hätte …..

was die Realität verbietet …. dann wäre dieser Stadt vermutlich vieles erspart geblieben.

Nicht erspart geblieben ist uns auch vor Ort die unsägliche Glyphosat-Debatte …. da sagen ja die Herren Sauerhammer und Enzner …. zur Vermeidung von Erosion brauchen wir dringend Glyphosat …. was redet man nicht alles nach einem kräftigen Schluck von diesem Hausbrand Marke Christian Schmidt, gell ….. und der Laie staunt …..

wie diese Erde die letzten 4,5 Milliarden Jahre vom Urknall bis in die 1970er Jahre ohne Glyphosat überleben konnte.

Die CSU macht sich ja neuerdings überhaupt viele Gedanken um die Umwelt …… …. der Herr Sauerhöfer hat panische Angst vor einer Invasion von Krähen und Dohlen in unserer Stadt.

Mensch Herr Sauerhöfer ….. Seien Sie halt kein Schisser ….. beim Alfred Hitchcock haben Sie sich doch damals auch nicht unter der Bettdecke verkrochen ….. also bitte:

CSU gegen Krähen …… wo kommen wir denn da hin ….. wenn die Schwarzen jetzt schon auf den Schwarzen herumhacken …..

Was man im Zeitalter der Dieselverbote wissen muss: …. Die Stickoxidwerte setzen uns zu …. obwohl die Messstation taktisch klug ….. an der Residenzstraße …..

also am Ansbacher Hauptlüftungskorridor in Ost-Westrichtung -installiert ist, liebe Freunde.

Der Herr Brenner vom Umweltamt wird aber nicht müde zu betonen, dass sie immer noch geringfügig unter dem Maximalgrenzwert liegen.

Da denkt sich der stolze Brauer ….. wenn die Luft in der Stadt nur annähernd so rein wäre wie unser Bier ….. Neben Landwehr und Gutmann hat sich übrigens heute auch ein Vertreter der Tucherbräu heimlich auf den Balkon geschlichen …. freut mich sehr Herr Huber ….. dass Sie sich entschieden haben, heute auch mal ein gutes Bier zu trinken …..

Unsere Luftqualität hat aber natürlich einen immensen Vorteil, liebe Freunde: ….. wir in Ansbach, wir sehen wenigstens, was wir atmen.

 

SPORT

Weniger zu sehen gibt’s wahrscheinlich in naher Zukunft am Onolzbach-Gelände. Das Luftschloss des TSV Fichte kann sich nach Lage der Dinge wohl darauf einstellen, eine große Vergangenheit vor sich zu haben.

Der Herr Dr. Schoen findet das Wohnbauprojekt der ÖDP ja geradezu grandios ….. nun ….. es könnte zumindest das Onolzbach-Hochwasser vor den Toren der Innenstadt aufhalten.

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Der Herr Stephan weist darauf hin, dass es in der Stadt doch viele freie Fußballplätze gäbe …. zum Beispiel in …… Obereichenbach.

Aber Herr Stephan ….. wer schickt denn seine Kinder zum Fußballspielen nach Obereichenbach, wo die Leute zu 25 % AfD

wählen?

Schuld dran sind aber eigentlich die Ansbacher selber: jahrelang hat man denen ….. wenn sie damals nach dem Einkaufen mit dem Auto nimmer heimgefunden haben …. erklärt …..

Obereichenbach ist auf dem Stadtplan immer am rechten Rand …..

und jetzt haben wir die Bescherung.

Andere Situation bei der SpVgg, liebe Freunde …. Sigi Blank hat nach seiner gefühlten 15. Hotelübernahme den Vereinsvorsitz abgegeben …

…. neuer Präsident ….. ein griechischer Gastronom …. Das nenne ich mal ….. eine wirklich gelungene Integration.

Den Griechen hat man in jahrelanger Kleinarbeit das Sparen beigebracht  …. und bei dem Schuldenstand der SpVgg ist der neue Mann …… so gesehen …… die Idealbesetzung.

Aber die Seniorenfußballer ….. die Winterpause kam wohl eher ungelegen ….. 6 Spiele …. 19 Gegentore in der Vorbereitung und dann das 0:2 am Samstag …..  die SpVgg ist anscheinend wirklich für alles offen ….. zumindest das eigene Tor.

Selbst die letzten Getreuen haben am Samstag ernüchtert  festgestellt, dass die neue …. Herrentoilette doch sehr viel ansehnlicher ist ….. als das Gekicke auf dem Rasen.

Frau Seidel ….. legen Sie das Toilettenkonzept ad acta …..

schicken Sie Ihren Hochbauleiter einfach mal raus zur SpVgg …..

die leisten Ihnen gerne Entwicklungshilfe …..

Der Verein ist dennoch unglücklich …. die Infrastruktur … so konnte man dieser Tage hören …. sei einem Bayernligisten unwürdig, man braucht deutlich mehr Spielfelder …..

weil die SpVgg halt auch in Papua-Neuguinea und auf Madagaskar im Internet geklickt wird.

Meine Herren Suk, Geiger, Deffner, Meckler, Riedel, Forstmeier und wie Sie alle heißen ….. wich bin da mit Ihrem AL Fußball völlig d´accord  …. die vorhandene Infrastruktur ….. ist für den Zuschauer auf Madagaskar ….. die reinste Zumutung. Zum Wohl.

 

STADTWERKE /ÖPNV / AWEAN

Sehr zum Wohl auch …. Herr Moritzer …. ich mache mir in letzter Zeit a bissle Gedanken über Ihre Integrität ….

Von einem Mann, der in drei verschiedenen Unternehmen ein Jahresbudget von knapp 100 Millionen € zu verantworten hat, sollte man eigentlich ein Mindestmaß an Konsequenz erwarten ….

nichts desto trotz ….

Sie rühmen sich in Ihrem Stadtwerke-Revolverblatt „Ausblicke“, das Blaue Kreuz mit Ihren Spenden zu beglücken …..

…. und dann setzen Sie sich hier rein ….. trinken einen Bock nach dem anderen …. so sehen bei Ihnen also „vertrauensbildende Maßnahmen“ aus …..

Enttäuscht von Ihnen ist ….. übrigens auch der Herr Stadtrat ….

Denzlinger ….. sein kleines Hundi darf nach der Saison jetzt doch nicht im Freibad plantschen …..

Aber Herr Denzlinger, nehmen Sie´s nicht persönlich ….. gehen Sie mit Ihrem Vierbeiner einfach zu den Amis nach Katterbach in die Hundewaschanlage ….

…. das ist so ein Kasten, da stecken Sie den Hund vorn rein ….

und nach 10 Minuten kommt er dann ….

….. frisch gebadet, getrocknet, gefönt und gegelt hinten wieder raus. Super Sache …..

….. und die viele Zeit, die Sie dabei sparen, können Sie dann gleichin die ….. Intensivpflege Ihrer Gesichtsbehaarung reinvestieren.

Der Martin Porzner hat ja im vergangenen Jahr sein Versprechen eingelöst und in parteifarbener Badehose den neuen Sprungturm im Freibad eingeweiht ….. von dem Sie ….  Herr Moritzer berichten:

Wirtschaftlich wird er sich nie rechnen ….. aber er lohnt sich.

Herr Moritzer, Sie sind doch ein Mann mit Prinzipien …. wenn Sie konsequenterweise dasselbe auch vom Stadtlinienverkehr behaupten …. „wirtschaftlich wird er sich nie rechnen ….

aber er lohnt sich“ …. dann bin ich mir sicher …. wird Ihnen derBoris-André Meyer spontan die Ehe unter Männern anbieten.

2017 gab es ja eine Bürgerbefragung u.a. auch zur Zufriedenheit mit dem ÖPNV in Ansbach …. nur ganz wenige Bürger waren laut Umfrageergebnis ….. zufrieden mit dem Busangebot …..

….  einer davon sollen ja Sie gewesen sein, Herr Moritzer …. Die anderen Zwei kenne ich leider nicht persönlich.

Der Herr Stephan macht jetzt auch mobil ….. gegen die neuerliche Fahrplanänderung. Die Kinder in den westlichen Außenorten kommen wegen der ungünstigen Anschlussverbindungen nachmittags nicht mehr heim.

Aber Herr Stephan, sind wir ehrlich ….. wer geht denn nachmittags freiwillig heim, wenn er in Höfen, Wüstenbruck oder Käferbach wohnt?

Aber Spaß beiseite …. Sie müssen da wirklich aufpassen, es ist immer dieselbe Masche ….

…. erst schränkt man den Busverkehr ein …. dann lässt man die Straßen kaputt gehen …. schließlich bricht man alle Brücken nach Ansbach ab …. und den Rest kann Ihnen die Frau Homm-Vogel erzählen.

Aber Gemach Gemach Herr Stephan …. nach Abarbeitung der geschobenen Investitonen von 18 Mio. €  kriegt auch Käferbach eine neue Ortsstraße …. wäre doch eine nette Überraschung ….  ….. zu Ihrem 80. Geburtstag oder so …..

Gut ….. wenn´s mit dem Busverkehr nicht klappt ….. muss man sich anderweitig behelfen.

Das Fahrrad ist die Lösung in der Stadt. Herr Meyer …… Sie hatten sich da ja ziemlich festgebissen mit Ihrer Forderung nach Öffnung der Fußgängerzone für Radler …..

…. und jetzt outet sich ausgerechnet eine Pfarrerin von St.

Gumbertus als Ihre treueste Verbündete ….. da waren Sie selber überrascht, Herr Meyer, dass selbst die Mitglieder der offene Linken anscheinend auch Geschöpfe Gottes sind …..

Liebe Freunde – man darf nicht alles so schlecht reden wie es ist …. es gibt auch Positives zu vermelden …..

…. zum Thema ÖPNV ….. die Bahn bietet jetzt für jeden Werktag eine zusätzliche IC-Fahrt an ….

….. da können Sie ab 9.50 Uhr von Ansbach Nonstop bis nachLeipzig fahren …. fragt sich halt …..  was des Ansbacher Gerchlanachmittags um 14.12 Uhr in Leipzig soll ….

Mir wär´s ehrlich gesagt lieber, ich würde wieder mal was vom 2021 geplanten barrierefreien Ausbau des Ansbacher Bahnhofs lesen …. sonst wird irgendwann aus „2021“ ein „Ansbach 21“ ….

Wir müssen ja froh sein ….. dass wir überhaupt einen Bahnhofhaben.

Der Herr Unger hatte mich vor der Predigt gebeten ….. das Thema Bahnanschluss erst gegen Ende anzusprechen …..

…..  in der Hoffnung, dass er dann schon den geordneten Rückzug  angetreten hat …..

….. die Reaktivierung der Bahnstrecke von Dombühl über Feuchtwangen nach Dinkelsbühl für den Personenverkehr …..wenn möglich gleich noch weiter bis nach Nördlingen …..

Mei …. der Dr. Hammer ….. arbeitet akribisch an seinem Lebenswerk …. dass nämlich exakt dieser Streckenabschnitt ….  In ein paar Jahren ….. ….. der wichtigste Teil der europäischen Nord-Süd-Fernverbindung von Stockholm nach Neapel sein wird.

Da passt die Blockadehaltung Ihres Bürgermeisters Ruh natürlichnicht ins Hammer´sche Konzept ….

Und dann setzen Sie auch noch den armen Landrat unter Druck ….. weil Sie Panik schieben …… dass Feuchtwangen (wieder einmal) zahlt und Dinkelsbühl wieder einmal profitiert ….. ….. Herr Unger ….. das Leben ist wie es ist ….. zu einem Geschäft gehören immer Zwei … Da hat die Heimaterde gebebt in Tauberschallbach  …. als Ihr Nachbar verkündet hat, dass er Sie im Spitzengespräch beim Innenminister nicht brauchen kann ……  weil die Feuchtwanger völlig überflüssig sind.

Und dennoch kriegen Sie Rückendeckung vom Landrat ….. „Lösungen gibt es nur im guten Miteinander“, meint der Dr. Ludwig.

Herr Unger ….. ich kann nur raten …. nehmen Sie das Angebot des Landrats an …..

Sie haben sich ja eh vorgenommen, den Dr. Hammer nochmal zu treffen ….. mit der Steinschleuder ….

Nun Herr Moritzer ….. um solche Facetten des ÖPNV müssen Siesich zum Glück nicht kümmern …. und haben deshalb auch noch für andere Belange Zeit.

Stichwort freier Internetzugang in der Innenstadt ….. mehrere Hotspots wurden in Betrieb genommen.

Werte Gemeinde, Sie können sich sicher noch an das Bild von der Einweihung erinnern, das durch die Medien gegeistert ist …. Im Hintergrund …..

Bürgermeister Thomas Deffner …. und ganz vorn strahlen Carda Seidel und Roland Moritzer um die Wette.

Beide haben die Hand am Startknopf.

Warum waren die beiden so guter Dinge? Ich hab lang gebraucht …. die haben sich vorgestellt  …. das ist der Startknopf ….. dieser

Abschussrampe von Cape Canaveral …..  und der jeweils andere ….. hockt in der Mondrakete ….. und ich drücke als Erster ab …..

ja!

Herr Deffner …. Sie hatten insgeheim gehofft, dass der Herr Moritzer beim Drücken einen Tick schneller ist, oder?

 

US ARMY IN ANSBACH

Weil wir schon bei den Amerikanern sind, Herr Meyer …. ein paar Worte zu Ihrer Kernkompetenz ….. die US Army in AnsbachKatterbach.

Ganz ehrlich: ….. ich bewundere Ihre Ausdauer …. Ihre Devise:

Ohne Macht muss man nicht ohnmächtig sein.

Ganz nach Art Ihres Stadtratskollegen Richard Illig:

Wenn eine Stadt zeigt, dass sie mit der Belastung nicht klar kommt, dann sucht sich die US Army einen neuen Standort …..

Herr Illig …..Sie waren ja mal Buchhändler …. ich darf annehmen,Sie haben damals bevorzugt Märchenbücher gelesen ….

Ja liebe Freunde ….. trotz aller Bemühungen um das Themamilitärische Belastungen  …… es gibt halt immer wiederRückschläge.

Man hatte gefordert, um Katterbach eine Lärmschutzzone anzulegen. Die Staatsregierung hat das ja untersucht ….. dann aber schnell abgewunken ….. brauchen wir nicht, hieß es aus München ….

Man hatte festgestellt, dass diese „Etz-Langt´s-Demonstranten wider Erwarten gar nicht …. soo laut grölen ….. dass man den

Amerikaner explizit vor Immissionen schützen müsste ….

Herr Porzner Sie stellen fest, dass es schon sehr viel besser geworden ist …. weil die Hubschrauber früher direkt über Ihren Kopf hinweggeflogen sind ….. na ja …..

Sieht der Amerikaner übrigens auch so ……  von über 600 Beschwerden aus den letzten 8 Monaten stammen über 90 % von ganzen 6 Bürgern ….. lieber Herr Meyer …. das ist Statistik.  Glauben Sie nicht?

Fragen Sie den Herrn Pruschwitz …. der kennt sich aus in Sachen höhere Mathematik.

Beispiel, Herr Pruschwitz:

Das Statische Bundesamt sagt …… einer von 3 Deutschen ist hässlich – genau.

Aber wenn Sie am Altstadtfest zwischen zwei hübschen attraktivenDamen sitzen ….. dann glauben Sie auch nicht an Statistik.

Größere Bedenken in Sachen US Army hat man auch wegen der Bodenbelastungen in der Umgebung …… resultierend aus dem Einsatz von Chemikalien auf dem Feuerlöschübungsplatz in der Kaserne.

Seit 2014 bekannt …. und jetzt stellt der städtische RechtsreferentKleinlein im Gremium fest, dass der Boden tatsächlich verunreinigt sein soll …. Frau Seidel …. nichts für ungut ….. ….. aber ….. es drängt sich doch der Verdacht auf ….. dass in Ihrer Verwaltung die Probleme zuweilen ein bissle „kleinlein-geredet“

werden …..

Lieber Herr Meyer ….. eine Lösung für Ihre Probleme wäre ….. die Übernahme des Kaserne durch die Bundeswehr.

In Uschis Gurkentruppe bewegt sich kein Panzer ….. da taucht kein U-Boot und ….. da fliegt v.a. kein Flugzeug.

Ich find´s übrigens super, dass unter diesen Umständen sogar Ihre offene Linke …… zu einem Kompromiss in Sachen Militärstandort  Katterbach bereit wäre ….. Bundeswehreinsätze ja ….. aber Anreise nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

KLINIKVERBUND ANREGIOMED

Ja liebe Freunde ….. damit zu unserem letzten Thema heute ….. Klinikverbund ANREGIOMED …..

Seit Jahren kämpfen Vorstände und Verbandsräte ….. um den drohenden Kollaps des Patienten abzuwenden.

ANregiomed hat´s ja immerhin in die TOP 10 des Schwarzbuchs der Steuerzahler in Bayern geschafft.

Das ist ja auch eine Art PR für unsere Region ….. wenn du erst mal genug Schulden angehäuft hast ….. dann bist du ….

gesellschaftsfähig ….. vorbei die Zeit, in der alle mit dem Finger auf dich gezeigt haben ….

Denken Sie an den Berliner Flughafen ….. vor wenigen Wochen die Nachricht ….. die Baukosten werden wohl nochmals um eine Milliarde steigen ….. also …… sofern er nicht komplett geschrottet werden sollte ….

…. der Otto Normalverbraucher denkt sich: Gott sei Dank ….

diesmal nur noch eine Milliarde mehr!

Das finanzielle Desaster Klinikum hat ja einen CSU-Mann aus Wieseth …. einen gewissen Kurt Taubmann ….. dazu bewogen, u.a. den Parteiausschluss der Herren Hammer, Horndasch, Schaudig und Dr. Ludwig zu fordern.

Dieses unorthodoxe Verhalten wiederum ….. hat …. Nach Darstellung Taubmann zu einer Morddrohung gegen ihn geführt.

Das Personalproblem der Landkreis-CSU scheint also vor der finalen Lösung zu stehen.

Herr Schalk ….. Hand aufs Herz ….. wenn dieser Albtraum von Taubmann endlich vorbei wäre ….. dann würden Sie dem Donat Gerg freiwillig den roten Teppich ausrollen, oder?

Ja liebe Freunde ….. wer da in kürzester Zeit nicht alles auf diesem Vorstandssessel von ANregiomed saß bzw. gehandelt wurde ….. Dr. Goepfert ….. Claudia Conrad ….. Diakonie ….. SANA ….. Jörg

Reinhardt …..

Der amerikanische Präsident hat sich darüber ….. auch schon ziemlich verärgert gezeigt ….. aus Sorge um den Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde ….. weil sich das Personalkarussell am Strüther Berg zeitweise schneller gedreht hat …. als das im Weißen Haus.

Donald Trump ….. wäre natürlich ein ganz eigenes Thema …..

ziemlich viel Meinung für so wenig Ahnung halt …..

Aber gut ….. der Abgang von Reinhardt war abzusehen ….. der hatte anscheinend einen recht guten Draht zum Personal ….. aber in einer kabellosen Gesellschaft ist das natürlich kein

Auswahlkriterium…..

Und jetzt ist er also da: Dr. ….. Messias ….. Sontheimer. ….

Kein Grund zur Beruhigung.

In Berlin vollkommen unabkömmlich ….. und nach Reinhardts Kapitulation …… innerhalb der Bratzeit eines Krustenschäufeles …. für uns zur Stelle ….. das lässt hoffen, werte Starkbiergemeinde

….. das erste Wunder hat der Gesalbte also schon vor seiner Ankunft vollbracht.

Wie man heute weiß, war der Grund für den schnellen Wechsel nicht seine Verfügbarkeit ….. nein ….. es waren die intensiven Verhandlungen der Frau Seidel.

Ja Frau Seidel ….. viel reden macht durstig ….. und deshalb hatten Sie nach dem Coup auch gebeten ….. kann mir jemand bitte mal das Wasser reichen?

Fürs Erste hat sich Sontheimer ja die obligatorischen 100 Tage erbeten ….. und … vorsichtshalber mal offen gelassen ….. ob er nach 100 Tagen dann intensiv zu arbeiten beginnt ….. oder lieber wieder das Handtuch schmeißt.

Die Ansbacher sollte sich jetzt …… zumindest eine Sperrminorität erhalten, wenn der Messias tatsächlich die Herabsetzung der Hürden für wichtige Entscheidungen durchsetzen sollte.

Frau Seidel, Sie und Ihre Mitstreiter haben ja ohnehin wenig Einflussmöglichkeiten ….. was Ihnen der Kurt Unger ja sehr deutlich gemacht hat ….. was Sie tätigen, sind …..

erpresserische Eingriffe in die laufenden Geschäfte …..  was Sie allerdings nicht kalkuliert hatten, Herr Unger:

….. die Ansbacher sind dann ausnahmsweise mal ganz eng zusammengerückt ….. ja Freunde ….. nichts schweißt so sehr zusammen wie ein gemeinsames Feindbild.

Sein mäßig positiver Ruf in Sachen…..  Umgang mit dem Personal ist dem Herrn Dr. Sontheimer  ja schon vorausgeeilt ….

aber lassen wir ihm erst mal a bissle Zeit ….. Menschen …..

…. und auch Manager …. können sich ändern …..

…. eine neue Studie aus dem Bundesarbeitsministerium hat ja nachgewiesen: man muss die Leute auch motivieren …. Anbrüllen alleine hilft heute nichts mehr.

Ein Umstand könnte dem Dr. Sontheimer aber vielleicht …..

unfreiwillig Hilfestellung leisten ….. die Reform der Bereitschaft der Kassenärztlichen Vereinigung ….. und ….. die hat ja der Herr Stadtrat Dr. Bucka förmlich auf dem OP-Tisch seziert.

Lieber Herr Herr Dr. Bucka ….. Sie sehen mittelfristig aber auch keine Verbesserungen im Gesundheitswesen ….. Sie haben sich da klar positioniert ….. und auch vom neu gewählten El Marco …..

erwarten Sie sich …… nix …..

Einerseits hadern Sie mit der KVB …. zugleich wären Sie natürlich froh ….. wenn es dem Klinikverbund durch steigende Patientenzahlen bald wieder besser ginge …..

blöde Zwickmühle, gell ….. ich kenne Ihr Problem ….. ich hab eine alteingesessene Bäckerei in der Nachbarschaft, die machen wirklich prima Brot und Semmeln …..

… aber der Bäckermeister ist ….. FC Bayern-Fan ….. kann ich jetzt dort ruhigen Gewissens kaufen oder nicht?

Liebe Freunde, ich will hier nicht als Bettler des Klinikverbunds auftreten …. aber  ….. lieber Herr Hilterhaus …..

… es ist wirklich aller Ehren wert, wie Ihre Frau und Sie sich finanziell engagieren …. ob Theater …. Kammerspiele …. Sträflingshilfe …. Ansbacher Tafel …. Klavier für die Wirtschaftsschule was auch immer ….. aber ich gebe doch zu bedenken ….. haushalten Sie mit Ihren Möglichkeiten …..

ANregiomed  ist noch nicht über den Berg! …… nicht dass für den Klinikverbund am Ende nur noch ein paar alte Hühnereier aus Ihren Kindertagen übrig bleiben ……. Johann Wolfgang von Goethe:

Wer auf Wunder hofft, der stärke seinen Glauben.

 

SCHLUSS

Trotz aller Widrigkeiten …. Deutschland ist noch nicht verloren ….

solange es für die Vorsitzende des interministeriellen Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten …. Und Gleichstellungsbeauftragtinnen natürlich …. erste Pflicht ist, den Text unserer Nationalhymne geschlechtsneutral umzuschreiben.

Sollten Sie allerdings auf den …. steilen Aufstieg unserer Region hoffen ….. so denken Sie an die Worte ….. die der Herr Regionaldekan Kern an dieser Stelle an Sie richten würde:

Lukas 11 Vers 9: suchet, so werdet ihr ….. nichts finden.

Und damit, liebe Freunde ….. und Freundinnen natürlich ….. danke ich für Ihre Geduld an diesem langen Abend …..

Sollte ich jemandem zu nahe getreten sein, den bitte ich um Nachsicht ….. sollte ich jemandem überhaupt nicht …. oder nicht nahe genug getreten sein …. den bitte ich natürlich auch um Nachsicht …..

und Sie …. liebe Schwestern und Brüder bitte ich …. sich zur alljährlichen Fürbitte kurz von Ihren Plätzen zu erheben:

Herr …. du hast unseren Politikern in Stadt und Land hohe weltliche Hürden bereitet  ….. bei uns sind Realität und Wirklichkeit Lichtjahre voneinander entfernt …..

Deshalb geleite Sie in deiner Güte durch ihr irdisches Jammertal.

Der Friede Gottes, der höher ist als all eure Vernunft …. sei mit euch. Und nun meine Schäfchen …. gehet hin in Frieden …. Und labt euch noch recht lange an diesem köstlichen Nass.

In diesem Sinne ….. bedankt sich im Namen der Landwehr-Bräu  …

….. der Festwirte … der Kammerspiele …. ….. und natürlich der Eschenbacher Wirtshaussänger …

.. die jetzt nochmal zünftig aufspielen  ….. euer   Fastenprediger.

Spiritus …. Sanctus …. Gumbertus ….. Prosit Gemeinde!!

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