Sozialbereich bietet viele berufliche Chancen

Jugendliche informierten sich beim Schnupperwochenende der Diakonie Neuendettelsau

Hat Margarine eigentlich weniger Fett als Butter? Ohne Zögern beantworten die jugendlichen Teilnehmer des Schnupperwochenendes der Diakonie Neuendettelsau diese Frage mit „nein“. Gute Voraussetzungen also zum Beispiel für eine Ausbildung zur Diätassistentin. Das ist aber nur eine der vielen beruflichen Möglichkeiten im Sozialbereich, die die Jugendlichen innerhalb eines einzigen Wochenendes in Theorie und Praxis spielerisch kennenlernten.

Als Hilfe in der Phase der Berufsorientierung lernten die Teilnehmer die Arbeit mit Senioren, Menschen mit Behinderung, im Gesundheitswesen, in den Kindertagesstätten und pädagogischen Einrichtungen sowie die berufsbildenden Schulen kennen. Dabei hatten sie Gelegenheit zur Begegnung mit Lehrkräften aus diesen Schulen, pädagogischen Fachkräften, Auszubildenden und Bewohnern der Einrichtungen der Diakonie Neuendettelsau. Außerdem gab es einen Überblick über das Freiwillige Soziale Jahr beziehungsweise das Diakonische Jahr.

Das Berufliche Schulzentrum hatte an sechs Tischen ein interaktives Angebot vorbereitet. Die Teilnehmer des Schnupperwochenendes durften Jonglieren, Blutdruck messen und die Kalorienwaage ausprobieren. Das Spektrum der Berufe reicht vom Altenpfleger und dem Altenpflegehelfer über Sozialbetreuer, Gesundheits- und Krankenpfleger bis hin zum Erzieher, Krankenpfleger und Ergotherapeuten. Auch für Heilerziehungspfleger, Heilerziehungspflegehelfer, Hauswirtschafter und Diätassistenten bietet die Diakonie Neuendettelsau Ausbildungswege an. Natürlich stehen alle Berufe Frauen und Männern offen.

Quelle: Diakonie Neuendettelsau

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