Stadt Ansbach wirbt gemeinsam mit Carina e.V. und ADFC für gegenseitige Rücksichtnahme

Mit der Freigabe der Fußgängerzone für Radfahrer, die der Verkehrsausschuss im Juli beschlossen hat, wirbt die Stadt Ansbach gemeinsam mit Carina e.V. und ADFC für gegenseitige Rücksichtnahme. An einem Aktionsstand in der Ansbacher Innenstadt wurde über die Freigabe der Fußgängerzone für Radler, probeweise für ein Jahr, informiert und alle Verkehrsteilnehmer um Rücksicht gebeten. „Die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer dürfen nur Schrittgeschwindigkeit fahren“, erklärt Pia Stöhr, Leiterin des Ansbacher Ordnungsamt. In den kommenden Wochen wird auch mit Plakaten und Bannern für das gemeinsame Miteinander geworben, ein Faltblatt stellt zudem die für Radfahrer nun zugänglichen Bereiche dar und erklärt die geltenden Regeln.

Ziel der Freigabe für Radler ist laut Jonas Wolter, Leiter des Stadtentwicklungsamts, zum einen die Belebung der Innenstadt und zum anderen die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur im Rahmen des Radverkehrskonzepts der Stadt Ansbach. Zuletzt baute die Stadt Ansbach die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder gezielt in der Innenstadt aus und erleichtert so die Nutzung des Fahrrads im Alltag.

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